Generationengerechtigkeit

Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit bezeich­net das Prin­zip, dass die Res­sour­cen, Chan­cen und Las­ten inner­halb einer Gesell­schaft fair zwi­schen den ver­schie­de­nen Alters­grup­pen ver­teilt wer­den. Es umfasst Berei­che wie Ren­ten- und Sozi­al­po­li­tik, Umwelt- und Kli­ma­schutz sowie die Staats­ver­schul­dung, um künf­ti­gen Gene­ra­tio­nen kei­ne unver­hält­nis­mä­ßi­gen Belas­tun­gen auf­zu­bür­den. Eine gene­ra­tio­nen­ge­rech­te Poli­tik soll sicher­stel­len, dass heu­ti­ge Ent­schei­dun­gen die Lebens­qua­li­tät kom­men­der Gene­ra­tio­nen nicht beein­träch­ti­gen. Dazu gehört auch der nach­hal­ti­ge Umgang mit natür­li­chen Res­sour­cen und öffent­li­chen Finanzen.


  • Alters­dis­kri­mi­nie­rung im Bewer­bungs­pro­zess: Urteil des Bundesarbeitsgerichts

    Alters­dis­kri­mi­nie­rung im Bewer­bungs­pro­zess: Urteil des Bundesarbeitsgerichts

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    Die Arbeits­welt ist im stän­di­gen Wan­del, und die Fra­ge der Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit spielt eine immer grö­ße­re Rol­le. Ein aktu­el­les Urteil des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) in Erfurt hat nun das The­ma Alters­dis­kri­mi­nie­rung neu auf­ge­rollt und für hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen gesorgt. Der Fall eines pen­sio­nier­ten Leh­rers, der sich erneut auf eine Ver­tre­tungs­stel­le bewor­ben hat­te und zuguns­ten eines jün­ge­ren Bewer­bers abge­lehnt…