Innovationsmanagement

Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment bezeich­net die sys­te­ma­ti­sche Pla­nung, Steue­rung und Umset­zung von Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen in einem Unter­neh­men. Dabei geht es dar­um, neue Ideen zu gene­rie­ren, die­se zu bewer­ten und in kon­kre­te Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen oder Pro­zes­se umzu­set­zen. Das Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment umfasst dabei sowohl die inter­ne Orga­ni­sa­ti­on und Struk­tu­rie­rung von Inno­va­ti­ons­pro­zes­sen als auch die exter­ne Ein­bin­dung von Kun­den, Lie­fe­ran­ten und ande­ren Part­nern. Ziel des Inno­va­ti­ons­ma­nage­ments ist es, die Wett­be­werbs­fä­hig­keit und lang­fris­ti­ge Ent­wick­lungs­fä­hig­keit eines Unter­neh­mens zu sichern.


  • Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment und die Rol­le des Betriebs­rats in Veränderungsprozessen

    Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment und die Rol­le des Betriebs­rats in Veränderungsprozessen

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    In einer Ära, geprägt von stän­di­gem Wan­del und tech­no­lo­gi­scher Evo­lu­ti­on, wird Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment zu einem ent­schei­den­den Eck­pfei­ler für Unter­neh­men, die im Wett­be­werb erfolg­reich bestehen wol­len. Die Fähig­keit, Inno­va­tio­nen stra­te­gisch zu pla­nen, zu imple­men­tie­ren und zu steu­ern, ist dabei nicht nur eine unter­neh­me­ri­sche Not­wen­dig­keit, son­dern auch eine Her­aus­for­de­rung, die von der gesam­ten Beleg­schaft mit­ge­tra­gen wer­den muss. In…