Technologieabhängigkeit beschreibt einen Zustand, in dem Individuen, Unternehmen oder ganze Gesellschaften so stark auf technische Systeme angewiesen sind, dass deren Ausfall den normalen Lebens- oder Arbeitsalltag massiv einschränkt. Sie äußert sich darin, dass viele alltägliche Aufgaben ohne digitale Unterstützung kaum noch bewältigt werden können, da manuelle Alternativen zunehmend fehlen. Diese tiefe Integration führt zu einer erhöhten Verwundbarkeit gegenüber technischen Störungen, Manipulationen oder Infrastrukturausfällen. Gleichzeitig umfasst der Begriff auch psychologische Aspekte, wenn die ständige Erreichbarkeit und Nutzung von Geräten zur unverzichtbaren Gewohnheit wird.

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Auf dem World Government Summit teilte Jensen Huang, der CEO von Nvidia, mit, dass KI zukünftig die Arbeit von Programmierern übernehmen wird – Kinder sollten also nicht mehr Programmieren lernen. Aber muss man deshalb Angst haben vor KI? Und was bedeutet KI in der Arbeitswelt speziell für Betriebsräte? Die faszinierende Welt der Künstlichen Intelligenz (KI)…