metoo

Die „Me Too“-Bewegung (oft als #metoo verwendet) ist eine soziale Kampagne gegen sexuelle Belästigung, Übergriffe und Machtmissbrauch, die 2017 weltweite Bekanntheit erlangte. Betroffene nutzen den Hashtag, um ihre persönlichen Erfahrungen öffentlich zu machen und so das enorme Ausmaß dieser Problematik in der Gesellschaft sichtbar zu machen. Ziel der Bewegung ist es, Solidarität unter Opfern zu schaffen, gesellschaftliche Tabus zu brechen und strukturelle Veränderungen im Umgang mit Gewalt gegen Frauen zu bewirken. Ursprünglich von der Aktivistin Tarana Burke initiiert, hat die Debatte international zu einem neuen Bewusstsein für Geschlechtergerechtigkeit und Sicherheit am Arbeitsplatz geführt.


  • Sexuelle Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt – ein hartnäckiges Problem

    /

    Sexuelle Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt – ein hartnäckiges Problem

    Sexuelle Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz sind leider immer noch weit verbreitet, wie zahlreiche Studien zeigen. Betroffen sind vor allem Frauen, die in der Arbeitswelt nach wie vor mit struktureller Ungleichbehandlung und Machtmissbrauch konfrontiert sind. Erschreckende Zahlen zur sexuellen Belästigung Laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums war jede elfte erwerbstätige Person in den letzten drei Jahren…