Eine ordentliche Kündigung bezeichnet die Beendigung eines Vertragsverhältnisses unter Einhaltung der vertraglich oder gesetzlich festgelegten Kündigungsfristen. Im Gegensatz zur fristlosen Kündigung ist hierfür kein schwerwiegender Grund erforderlich, der eine sofortige Beendigung erzwingt. Im Arbeitsrecht muss sie jedoch sozial gerechtfertigt sein, sofern das Kündigungsschutzgesetz greift, was beispielsweise durch betriebliche, personenbedingte oder verhaltensbedingte Gründe geschehen kann. Das Vertragsverhältnis endet nach Ablauf der Frist automatisch zum vorgesehenen Zeitpunkt.

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Eine Kündigung ist ein einschneidendes Ereignis im Arbeitsleben eines jeden Arbeitnehmers. Sie bringt oft nicht nur finanzielle Unsicherheit, sondern auch emotionale Belastungen mit sich. Daher ist es entscheidend, die eigenen Rechte und die formalen Anforderungen einer Kündigung zu kennen, um sich im Ernstfall bestmöglich wehren zu können. In Deutschland gibt es klare gesetzliche Regelungen zum…