Lohnfortzahlung

Lohn­fort­zah­lung bezieht sich auf die gesetz­li­che Ver­pflich­tung eines Arbeit­ge­bers, einem Arbeit­neh­mer wei­ter­hin sein regu­lä­res Gehalt zu zah­len, wenn die­ser auf­grund von Krank­heit, Unfall oder ande­ren vom Arbeit­ge­ber unab­hän­gi­gen Grün­den vor­über­ge­hend arbeits­un­fä­hig ist. Die­se Zah­lung erstreckt sich nor­ma­ler­wei­se über einen begrenz­ten Zeit­raum und dient dazu, den Lebens­un­ter­halt des Arbeit­neh­mers wäh­rend sei­ner Abwe­sen­heit abzu­si­chern und ihn vor finan­zi­el­len Schwie­rig­kei­ten zu schüt­zen. Die genau­en Rege­lun­gen zur Lohn­fort­zah­lung kön­nen von Land zu Land vari­ie­ren und sind oft in den jewei­li­gen Arbeits­ge­set­zen festgelegt.


  • Wie berech­ne ich die Arbeits­zeit richtig?

    Wie berech­ne ich die Arbeits­zeit richtig?

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    Ein Arbeits­zeit­kon­to funk­tio­niert wie ein Giro­kon­to: Statt Geld kann man dort Zeit ver­bu­chen. So kön­nen Mit­ar­bei­ter bei­spiels­wei­se Über­stun­den anspa­ren und bei Bedarf in Abstim­mung mit Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten abfei­ern. Wer ins Minus gerät und Zeit­schul­den anhäuft, muss die Stun­den nachholen. Arbeits­zeit berech­nen? Die meis­ten von Euch den­ken jetzt ver­mut­lich: nichts leich­ter als das! Doch glaubt…