Die Gefährdungsbeurteilung ist ein Prozess zur Identifizierung und Bewertung von potenziellen Gefahren und Risiken am Arbeitsplatz. Ziel ist es, mögliche Gefährdungen für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu erkennen und Maßnahmen zur Risikominderung oder -vermeidung zu ergreifen. Die Beurteilung umfasst eine systematische Analyse sämtlicher Tätigkeiten, Arbeitsbedingungen und Umwelteinflüsse, um die Arbeitsplatzsicherheit zu gewährleisten und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen. Die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung dienen als Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung von wirksamen Präventionsmaßnahmen.

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Rechte des Betriebsrats bei der Gefährdungsbeurteilung: Gesetze, Rechte, Gestaltung, Konflikte & Praxisbeispiele für mehr Sicherheit.

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In der modernen Arbeitswelt spielen die Mitbestimmungsrechte von Betriebsräten eine entscheidende Rolle, insbesondere wenn es um die Arbeitssicherheit geht. Diese Rechte sind nicht nur zentral für die Gewährleistung eines sicheren und gesundheitsfördernden Arbeitsumfelds, sondern tragen auch maßgeblich zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), insbesondere § 87 Abs. 1 Nr. 7, bildet dabei die…

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Gefährdungsbeurteilung neu ab 2024: Psychische Gefährdung obligatorisch. Unser Leitfaden zeigt Schritt-für-Schritt, wie Sie die Beurteilung durchführen – mit Checkliste und Download.

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Mit der am 15. Januar 2022 in Kraft getretenen Verordnung zur der Corona-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung wurden auch die Anforderungen an Impf- und Genesenennachweise neu geregelt. Das RKI hat bekannt gegeben, dass mit sofortiger Wirkung die Geltungsdauer von Genesenennachweisen von sechs Monaten auf neunzig Tage verkürzt wurde. Hintergrund sind neue Erkenntnisse, dass bei Genesenen der Schutz vor einer…